Angst vorm Hund

 

Viele Menschen haben Angst vor Hunden. Während die Vermeidungsstrategien Erwachsener selten auffallen, können Kinder der empfundenen Bedrohung schwer ausweichen. Schon der Verwandtenbesuch kann zum Problem werden, zumal der Rat wirkungslos bleibt: "Du musst keine Angst haben". Spätestens wenn das Kind lieber im Haus bleibt, als dass es in der Nachbarschaft dem gefürchteten Tier begegnet, ist Handeln geboten.

 

In einer spielerischen Gruppen- oder Einzeleinführung bekommen Kinder und wahlweise auch deren erwachsene Begleiter die Gelegenheit darüber zu sprechen, wann der Hund am meisten Angst macht. Dann betrachten wir spielerisch, wie sich ein Hund bei verschiedenen Gelegenheiten ausdrückt. Die Kinder werden lernen, die Körpersprache des Tieres zu erkennen und zu verstehen, wann er Freude ausdrückt – oder wann Angst und Vorsicht auch weiterhin sinnvoll bleiben. Außerdem besprechen wir Verhaltensregeln für verschiedene Situationen. In kleinen Schritten nähern wir uns einem Tier behutsam. Für spätere Übungen kann auch das eigene Tier mitgebracht werden oder wir gehen gemeinsam an den Ort der Angst.

 

Dieses Training kann als Einzelstunde und für eine kleine Gruppe organisiert werden. Für jedes Training wird ein Ziel festgelegt, das die Ausgangslage von Kind, Familie und Hund berücksichtigt und niemanden überfordert. Natürlich bieten wir dieses Training auch Erwachsenen an.

 

 

 

Harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Kurzes Training, anhaltende Wirkung.